FINKA Feldtag – Presseinformation

15.06.21 Eigentlich sollte im Rahmen des FINKA Projektes ein Feldtag stattfinden, so richtig mit Informationsständen, Vorführungen, Landtechnik zum Anfassen, Besuchern, Grill und Getränken. Aufgrund der Corona Pandemie konnte das jedoch leider nicht ungesetzt werden.
Die FINKA Fläche finden Sie übrigens hier, schauen Sie ruhig mal vorbei, es ist interessant zu sehen, Versuchsergebnisse folgen noch. „FINKA Feldtag – Presseinformation“ weiterlesen

CDU Kreistagsfraktion trifft Landwirtschaft

14.06.21 Die CDU Kreistagsfraktion trifft Landwirtschaft: In der Maschinenhalle der Familie Bartens in Groß Ellershausen konnten wir über viele Themen diskutieren:  Modellregion nachhaltige Nutztierhaltung, rote Gebiete, Nds Weg und viele weitere Themen konnten intensiv diskutiert werden. Danke für das Interesse, zukünftig gern wieder mit etwas mehr praktischer „CDU Kreistagsfraktion trifft Landwirtschaft“ weiterlesen

FINKA-Presseinformation

10.06.21 FINKA – bio trifft konventionell

Im Rahmen des bundesweiten FINKA-Projekts bilden sich jeweils Betriebspartnerschaften zwischen einem ökologisch und einem konventionell wirtschaftenden Betrieb vor Ort. Zusammen versuchen Sie durch unterschiedliche mechanische Unkrautbekämpfungsmethoden den chemischen Pflanzenschutz auf ihren Flächen zu minimieren.

Unter dem Leitgedanken „bio trifft konventionell“ fand Corona-bedingt ein erster Pressetermin auf der Fläche des FINKA-Projekts in Rittmarshausen statt. Vera Kühlmann vom Netzwerk Ackerbau Niedersachsen e. V. stellte dabei zunächst das Projekt an sich vor. Sie als Projektmanagerin begleitet neben dem Göttinger Betriebspaar noch 29 weitere Paare insgesamt 5 Jahre lang und steht diesen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Im Anschluss stellte das Göttinger Betriebspaar, bestehend aus den ökologisch wirtschaftenden Landwirten Christoph und Johannes Müller und dem konventionell wirtschaftendem Landwirt Heinrich Klingelhöfer, ihre FINKA-Fläche vor. Insgesamt sind die Landwirte bisher zufrieden mit ihrer ersten Aussaat innerhalb des Projekts. Der Winterweizen steht relativ gut, die Beikräuter sorgen jedoch noch für ein bisschen zu viel Farbe im Bestand. Die endgültigen Ergebnisse des ersten Versuchs bleiben natürlich bis zur kommenden Ernte spannend.

„Wir haben schon viele Ideen, wie wir es im nächsten Jahr besser machen können.“, so Johannes Müller. Beispielsweise soll in der nächsten Aussaat der Reihenabstand vergrößert und besser an Hacke und Striegel angepasst werden. Die Landwirte sind optimistisch, dass Sie durch diese zusätzlichen Erfahrungen in den kommenden Jahren bessere Fortschritte erzielen können. 

Einen ersten Pressebericht des Göttinger Tageblatts finden Sie hier: