Category Archives: Ehemalige

Bauer wird zum Bösewicht

11.01.18 beim Verein ehemaliger referierte Karsten Krogmann,  Journalist der Nordwest Zeitung in Oldenburg, am  Donnerstag, 11. Januar 2018 um 20.00 Uhr Grünes Zentrum, Landvolkhaus Rosdorf zum Thema „Landwirtschaft in der Kritik – warum immer wir? Der Bauer wird zum Bösewicht“.  Sicher gab es eine Menge an Informationen und Eindrücke über die Mechanismen der Medien. Im Kern war die botschaft klar: Mehr Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit ist notwendig

 

gelungene Aktion: Redet mit uns – auch 2018

20.01.18 Tolle Aktion am Gänseliesel in der Göttinger Innenstadt: 80 bis 100 Landwirte aus der Region haben die Aktion unterstützt und Gesicht gezeigt: „Die einen reden von regionaler Produktion, wir machen sie“ resümierte Huber Kellner, Kreislandwirt. Die Landwirte waren mit Infomaterial und gasgefüllten Luftballons Weiterlesen

Südafrika – Landwirtschaft im Land am Rand

08.12.17 Christian Mühlhausen, Reisebericht vom Agrarjournalist Dipl. Forstwirt berichtete bei den Ehemaligen von seiner letzen Reise:  „Südafrika – Landwirtschaft im Land am Rand“. Am  7. Dezember 2017 war das  Grünes Zentrum, Landvolkhaus Rosdorf wie immer voll  – bereits aus den Vorjahren kennen wir die abwechslungsreichen und lebendigen Reiseberichte. 

Winterprogramm des Vereins ehemaliger Landwirtschaftsschüler

27.11.17  Das Winterprogramm des Vereins Ehemaliger Landwirtschaftsschüler für den kommenden Winter steht:


„Südafrika – Landwirtschaft im Land am Rand“

Donnerstag, 7. Dezember 2017 um 20.00 Uhr, Grünes Zentrum, Landvolkhaus Rosdorf
„Südafrika – Landwirtschaft im Land am Rand“
Reisebericht vom Agrarjournalist Dipl. Forstwirt Christian Mühlhausen


Landwirtschaft in der Kritik – warum immer wir?
Der Bauer wird zum Bösewicht

Donnerstag, 11. Januar 2018 um 20.00 Uhr Grünes Zentrum, Landvolkhaus Rosdorf
Landwirtschaft in der Kritik – warum immer wir?
Der Bauer wird zum Bösewicht
Karsten Krogmann Journalist der Nordwest Zeitung in
Oldenburg


Düngemittelverordnung- Rechtliche Rahmenbedingungen
und Konsequenzen für die Praxis

Donnerstag, 15. Februar 2018 um 20.00 Uhr Grünes Zentrum, Landvolkhaus Rosdorf
Düngemittelverordnung- Rechtliche Rahmenbedingungen
und Konsequenzen für die Praxis
Dipl.-Agraringenieur Jörg Schaper von der Landwirtschaftskammer
Niedersachsen, Bezirksstelle Northeim


Für diese Veranstaltungen wünschen wir Ihnen Zeit und Muße diese zu besuchen, vielleicht neue Erkenntnisse zu sammeln und letztendlich die Kontakte untereinander zu pflegen.

Das zugehörige Rundschreiben mit weiteren Informationen finden SIe hier 
Zur Seite des Verein Ehemaliger gelangen Sie hier

 

 

 

Auf geht’s – Ehemalige fahren nach Thüringen

08.06.2017 Der Verein Ehemaliger Landwirtschaftsschüler Göttingen unternimmt am Mittwoch, 21.06.2017 eine interessante Tagesfahrt nach Thüringen. Stationen sind das Klostergut Mostobst GmbH, eine Obstplantage mit 180.000 Obstbäumen und 75 ha schwarzen Johannisbeeren. Nachmittags wird noch die Museumszuckerfabrik in Oldisleben besucht. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt. Alles weitere hier.

Über den Tellerrand….

www-landpixel.de - Neuseeland 2015

www-landpixel.de – Neuseeland 2015

03.12.15 Über den Tellerrand schauen- na klar.
Landwirtschaft in Neuseeland war heute Abend beim Verein ehemaliger Landwirtschaftsschüler im  Landvolkhaus das bestimmende Thema. Christian Mühlhausen von der Bildagentur Landpixel  war 3 Wochen unterwegs in Neuseeland und berichtet weiterlesen >>>

Sommerausfahrt 28.06.2013

28.06. 2013 Mit dem Busunternehmen Randhahn-Reisen, vom Chef selbst gesteuert, ging es in einem fast voll besetztem Komfortbus bei idealem Reisewetter vom Hof Hinterthür in Geismar los. Über die Autobahn zur Saatzuchtstation der DSV – Deutsche Saatveredelung AG – in Thüle bei Lippstadt.
Nach der Begrüßung durch die Herren Ludger Alpmann und Hajo Haake gab es eine Erfrischung. Danach stellte Herr Alpmann die Firma DSV, die weltweit aktiv ist, vor und erläuterte die Schwerpunkte der Aktivitäten. Diese liegen besonders im Bereich der Zucht und Aufbereitung von Raps und Grassaaten. In den riesigen Gewächshäusern wurden die Einzelheiten der Zuchtverbesserung von Raps verdeutlicht. Um die Arbeit der Zuchtverbesserung zu sehen, gab es noch eine kleine Feldrundfahrt bei der die einzelnen Sorten in den verschiedenen Versuchen zu sehen waren.
Zu Mittag waren wir Gast der DSV im Kartoffelhaus in Thüle, es gab nicht nur Kartoffeln, nein auch Fleisch. Herzlichen Dank an die DSV und die Herren Alpmann und Haake für ihre Ausführungen.
Nach dem Mittagessen fuhr uns der Bus nach Paderborn in das Traktoren-Museum. Herr Beiter, der Museumsleiter, stellte in einem Vortrag das Museum vor. Hiernach konnte dann jeder für sich die 100 Traktoren aus den Anfängen der Mechanisierung der Landwirtschaft in Augenschein nehmen.
Bei Erdbeertorte und Blechkuchen, Kaffee und Tee gab es von den alten Traktoren und der alten Zeit jede Menge Gesprächsstoff, der auch auf der Heimfahrt nicht ausging.
Wohlbehalten, unfallfrei, mit schönem Wetter begleitet, waren wir um 19.00 Uhr wieder an unserem Ausgangspunkt in Geismar angekommen.
Alle Mitreisenden waren sich einig, es war eine gelungene Ausfahrt.

 

Verein Ehemaliger – Rindfleisch, Kaffee, Tabak und Massai

10.01.2013 Ein filmisch-fotografischer Streifzug durch Kenia.
Vorgetragen von Dipl. Forst Ing. FH Christian Mühlhausen, Bildagentur Landpixel Agrarreporter.

Dieser Vortrag war ein voller Erfolg, es war ein volles Haus, so könnte es bei jedem Vortrag sein. Herr Christian Mühlhausen war im November eine Woche mit Agrarexperten aus aller Welt in Kenia. Es wurde die Landwirtschaft in allen Varianten gezeigt, der Anbau, die Pflege und die Ernte von Kaffee, Tee und Tabak. Der normale landw. Betrieb bewirtschaftet 0,25 ha, hält eine Kuh, ein Kalb und eine Sau mit Ferkeln. Hiervon wird eine Familie ernährt und wenn möglich, noch etwas verkauft. Es wurden auch ein Viehmarkt und ein Schlachthof gezeigt, für unsere Verhältnisse nicht nachvollziehbar, aber es geht in Kenia. Es ist ein Land, wo noch viel Entwicklungshilfe nötig ist. Nach diesem Vortrag, der fast 90 Minuten dauerte, waren alle begeistert und nicht betrübt, bei dieser Veranstaltung Zuhörer gewesen zu sein.