10 Jahre Facebook beim Landvolk Göttingen

27.05.21 Wir als Landvolk Göttingen haben bereits sehr früh erkannt, wie wichtig eine zeitnahe Ansprache unserer Mitglieder ist.
Seit 2000 informieren wir unsere Mitglieder bereits regelmäßig neben den damals üblichen Rundschreiben zusätzlich per Infofax. Die Ansprache konnte mit diesen Infofaxen fast ohne Büroarbeit, zielgerichtet und vor allem schnell erfolgen. Die Serienfaxfunktion per Fritz-ISDN-Karte ermöglichte diese Rundfaxe.
Seit 2003 ist die eigene Internetseite www.landvolk-goe.de online.
Der Start in die Sozialen Medien erfolgte 2011 mit einem Facebook-Account des Landvolks. Wir erkannten die Dynamik der Sozialen Medien schnell. Am 24. Mai 2011 haben wir unseren ersten Post bei Facebook veröffentlicht: „Mit FFN im Schweinestall“. Seither berichten wir fortlaufend über unsere Aktivitäten und Positionen. Aktuell feiern wir das 10-jährige Bestehen unserer Facebook-Seite – vor 10 Jahren waren wir einer der ersten Kreisverbände und haben heute mit ca. 5.300 „Gefällt mir“-Angaben und 5.570 Abonnenten für „Kreisliga“ eine recht gute Reichweite. Aufgrund der durchweg guten Erfahrungen folgten Twitter und Instagram dann 2017.

Die Grundlage oder die Erfolgsfaktoren für diese umfangreichen Aktivitäten sehen wir vor allem in zwei Faktoren: Zum einen vertraut ein mutiges Ehrenamt unserer flexiblen und kreativen Geschäftsstelle, man „lässt das Hauptamt machen“. Darüber hinaus sind auch die Vorsitzenden und große Teile des Ehrenamts selbst in den Sozialen Medien aktiv. Die Bedeutung und Notwendigkeit des Engagements in diesem Bereich stellte bei uns schon damals niemand in Frage.

Wir erreichen mit all diesen Aktivitäten neben unseren Mitgliedern natürlich auch immer die interessierte Öffentlichkeit, und das regional wie überregional. Wir verfolgen die Reaktionen auf unsere Beiträge soweit möglich. Dabei fällt vor allem auf, dass wir neben den sichtbaren Reaktionen durch Liken und Diskutieren immer wieder von vielen „stillen Beobachtern“ auf die Facebook-Seite angesprochen werden, ohne dass wir diese Personen als Aktive wahrnehmen.